F R A G I L E | VON DAMARIS

Ich weiß viel zu wenig über Schicksale, die ich nicht erlebt habe und Gefühle, die ich nicht gefühlt habe. Auch wenn ich manchmal Angst habe, noch mehr zu fühlen, als ich es aufgrund meiner hochsensiblen Ader so schon tue – ich will mit einem klaren Kompass einem weiten Horizont entgegentreten und mutig meinen Weg gehen. Und im Moment fühlt es sich an, als wäre ein weiterer Schritt in diese Richtung, wieder mehr Fragen zu stellen.
Deswegen starte ich mit „FRAGILE“ eine Beitragsserie, in der ich Frauen ihre Geschichten erzählen lasse. In Kombination mit einem Fotoprojekt möchte ich ihnen anonymisiert eine geschützte Plattform bieten, ihr Herz zu teilen. 

Auf dass es uns wieder näher zueinander bringt, wo wir vergessen haben, was unser Auftrag ist. 

Do black lives matter?

Eine von 485087890437 Geschichten.

Schön, dass du dabei bist! Erzähl mal von deiner Geschichte.
Wie und wo bist du aufgewachsen?

Meine Eltern sind damals vom Bürgerkrieg in Angola, Afrika über die damalige Tschechoslowakei mit mir und meiner jüngeren Schwester nach Deutschland geflohen. So sind wir dann 1991, ich war 3, in Fürstenwalde an der Spree gelandet, wo wir einige Jahre blieben. Dort haben wir in einem Asylbewerberheim gelebt, bis ich 12 war. Grundsätzlich habe ich eine sehr positive Erinnerung an die Zeit und auch an meine Kindheit. Wir waren ein bunter Haufen ganz verschiedener Nationen, wurden zwar auch durch eine Art Wachhaus beschützt, aber ich habe gar keine negativen Assoziationen. Es gab immer jemanden zum Spielen und wirklich tolle Aktionen für uns. Also klar, das Thema Schwarzsein in Deutschland war schon irgendwann präsent und mir wurde auch klar, dass es Menschen gibt, für die es nicht ok ist, dass ich existiere oder in diesem Land rumlaufe. In der Schule hatte ich eigentlich nie Probleme und auch immer viele Freunde. Bis zu meiner 12. Klasse waren wir noch in Fürstenwalde, dann haben meine Eltern aber auch gemerkt, dass die Perspektiven für uns dort nicht so toll waren. Meine Mutter und meine Geschwister sind ab dann nach Mönchengladbach gezogen, mein Vater ist mit mir noch 1 Jahr in Fürstenwalde geblieben, damit ich mein Abi machen konnte. Für meinen beruflichen Werdegang bin ich schon bald nach Dortmund und später für mein Studium weiter nach Paderborn gezogen. 

Was macht die mediale Aufmerksamkeit um Rassismus persönlich mit dir?
Wirst du aktuell viel angesprochen? Welche Reaktionen erreichen dich?

Mein Chef hat gestern mit mir zusammen Mittag gegessen und da hat er mich mal gefragt: „Wie ist das gerade für dich mit der Rassismus-Thematik in den Medien? Hast du sowas schon mal erlebt?“ Er war tatsächlich die zweite Person, die mich darauf angesprochen hat. Im Allgemeinen nehme ich die meisten Menschen so wahr, dass es gar nicht Thema ist  – muss es auch nicht sein, möchte ich auch nicht immer. Aber ich fand es einfach cool, dass er dran gedacht hat. Ansonsten werde ich nicht viel angesprochen. 
Dazu kam, dass ich eine Story auf Instagram im Zusammenhang mit #blacklivesmatter gepostet hatte. Und dann habe ich über die Emojis so Reaktionen bekommen, wie „100%“ oder „Applaus“ – und hatte dabei eher das Gefühl, dass da eine Unbeholfenheit war und die Leute z.T. nicht wussten, wie sie reagieren sollen. So als ob es irgendein stellvertretendes Statement wäre. Ich hatte auch eine Bekannte, die sich richtig entschuldigt hat. Dafür, dass sie früher nie darauf geachtet hat, dass ich vielleicht Herausforderungen hatte. Da hab ich ihr auch erstmal gesagt „Entspann dich. Wenn du damals nichts mitbekommen hast, ist es ja auch erstmal nicht verwerflich.“

Findest du es denn angebrachter, dass solche Reaktionen kommen oder ist Normalität für dich entspannter?

Klar, für mich ist Normalität entspannter. Ich selber bin durch das, was aktuell durch die Medien geht, erstmal vor allem persönlich getriggert worden. Also heute geht es mir auch innerlich besser, als als wir das letzte Mal drüber gesprochen haben. Ich hab mich aber auch Vielem bewusst erstmal nicht mehr ausgesetzt. Wenn die Thematik grundsätzlich aufkommt, finde ich es schon cool, wenn jemand fragt: „Wie ist es denn für dich?“

Empfindest du solche stellvertretenden Entschuldigungen, wie von deiner Bekannten, denn generell als angebracht? Also ist das für dich so „Darauf habe ich Jahre lang gewartet”?

Ne, mich hat das total überfordert. Ich hab auch echt überlegen müssen, was ich ihr darauf antworten soll. Meine erste Reaktion war so „Hä?“. Erstmal fand ich das eher strange, dass sie sich entschuldigt, ohne dass sie mich jemals irgendwie diskriminiert hat. Sie hat kürzlich selbst einen dunkelhäutigen Mann geheiratet hat. Vielleicht kam das daher.

Wahrscheinlich besteht in diesem Zusammenhang auch die Problematik, dass in deinem Umfeld zu der persönlichen Ebene plötzlich so eine offizielle / stellvertretende Ebene hinzukommt, die solche Situationen irgendwie komisch macht. Wo es dann auch wieder nicht um dich als „gleicher“ Mensch geht, sondern du plötzlich stellvertretend für deine Hautfarbe wahrgenommen wirst. Fühlt es sich dann nicht auch wieder abgrenzend an, dass deine Andersartigkeit so stark hervorgehoben wird?

Ja, absolut. Ich finde, solche stellvertretenden Äußerungen wenig hilfreich. Viel bewegender finde ich es, wenn Menschen sich wirklich für Dinge entschuldigen, die sie auch getan oder gesagt haben. Wie mein Mann und ich es kürzlich in einem Video von einer Lehrerin aus den USA gesehen haben, die früher einfach wenig sensibilisiert für die Thematik war. 
Dafür, dass das Thema hier in Deutschland aber erstmalig so stark medial trendet, muss man auch einfach erstmal mit vielen Über- oder Unterreaktionen rechnen und schauen, wie man das einordnet. Ich finde es hier dann auch wichtig, mich persönlich zu prüfen, wo ich selber überreagiere. Hab ich vorher so auch nicht gehabt. Meistens war es viel klarer – irgendjemand sagt was gegen Schwarze und ich denke mir so „Vollidiot“. Aber wenn sich jemand z.B. im Namen der gesamten kaukasischen Menschheit entschuldigt, muss ich mir erstmal überlegen, was ich davon halte. 

War es schwer für dich deine Identität in Deutschland zu finden? Du bist ja größtenteils hier aufgewachsen. Ich gehe mal davon aus, dass du dich somit auch als Deutsche siehst und wahrnimmst?

Ich sehe Deutschland auf jeden Fall als meine Heimat. Ich habe auch kaum Verbindung nach Angola, außer zu meiner direkten Familie. Kulturell ist also auf jeden Fall auch was anderes da, aber ich komm hier ganz gut klar. Ich passe hier auch eher rein, als in die angolanische Kultur. Ich fühle mich schon sehr deutsch, obwohl ich merke, dass ich total die Vorbehalte habe, das auch einfach so zu sagen. 
Als ich ungefähr 10 oder 11 war, hatten wir noch keine unbefristete Aufenthaltserlaubnis und da kam mal ein Brief ins Haus, dass wir abgeschoben werden sollen. Es wurde auch ein konkretes Datum an uns kommuniziert, aber der Tag verstrich, ohne dass jemand kam, um uns abzuholen. Wie meine Eltern sind, wurde einfach nicht darüber gesprochen. Ich hab danach aber immer Schiss gehabt, dass der Tag noch irgendwann kommt. 

Das heißt, ihr wärt eigentlich gar nicht hiergeblieben??

Ja, also ich weiß nicht, ob da nochmal ein neuer Bescheid vom Amt kam. Ich hatte nur von dieser ersten Entscheidung mitbekommen. Und ich merke, dass sich das bis heute irgendwie durchzieht, dass ich mich frage: „Inwieweit bin ich hier tatsächlich akzeptiert?“ Und ob ich nicht sozusagen als Backup immer noch lieber Angolanerin sein sollte. Mittlerweile haben alle meine Familienmitglieder die unbegrenzte Aufenthaltsgenehmigung, wenn nicht sogar die deutsche Staatsbürgerschaft. Mein Antrag wird auch aktuell im Einbürgerungsbüro bearbeitet.

Gab es einen Moment, in dem dir deine Hautfarbe das erste Mal so richtig bewusst geworden ist?

Als wir noch im Asylbewerberheim gewohnt haben, hatten meine Eltern noch keine Arbeitserlaubnis. Die meisten haben sich mit kleinen Jobs durchgeschlagen, mein Vater hat z.B. immer ganz früh morgens Zeitungen ausgetragen. Als ich 9 war, ist er dabei einmal auf eine Gruppe Neonazis getroffen, die ihn gut vermöbelt haben. Irgendeine Frau hat das gesehen und die Polizei alarmiert, die ihn dann nachhause gebracht hat. Ich kann mich gar nicht mehr an so viel erinnern, ich weiß nur noch, dass ich ihn kaum erkannt habe. Er hatte ein richtig aufgedunsenes Gesicht und ich weiß auch gar nicht mehr, ob er zwischendurch im Krankenhaus war oder nicht – irgendwie sind meine Erinnerungen da ganz verschwommen. Meine Eltern haben da nie drüber gesprochen, obwohl wir alle es gesehen haben. 
Als Teeny hatte ich dann auch selber ein Erlebnis, wo ein paar Jugendliche meinten, einen auf Nazi zu machen. Die haben mich dann angegriffen, auf den Boden getreten … Da war ich 16. Das war krass. Danach habe ich auch gemerkt, wie ich unterschwellig Ängste entwickelt hab. Manchmal dachte ich schon einfach, wenn mich jemand angeguckt hat, dass der Mensch ein Problem mit mir aufgrund meiner Hautfarbe hat. Heute kann ich das schon mehr ablegen, weil mir sowas seitdem nicht mehr passiert ist. Unterbewusst schwingt es immer noch mit, aber mittlerweile denke ich mir nicht bei jedem schiefen Blick was Schlimmes – vielleicht kann da jemand einfach nicht richtig gucken oder findet meine Hose toll oder so. 

Im Englischen gibt es den Begriff POC (People of Colour), im Deutschen scheint es keinen einheitlichen Begriff zu geben. Umgangssprachlich werden wahlweise häufig “farbig”, “dunkelhäutig” oder “schwarz” verwendet. Welchen Begriff findest du angemessen und warum?

„Farbig“ find ich zum Beispiel gar nicht schlecht. Eigentlich ist es ja auch ein bisschen wie das Pendant zu „People of Colour“. Das bezieht sich ja auch nicht nur auf schwarze Afrikaner, sondern damit kann genauso gut jemand aus Indien oder aus Somalia gemeint sein. Ich selber verwende meistens den Begriff „dunkelhäutig“, aber dann meine ich auch tatsächlich die schwarzen Afrikaner. Ansonsten bin ich mir selbst gar nicht so sicher, welche Begriffe ok sind oder bei welchen jemand sich auf den Schlips getreten fühlt. Ich kann mir vorstellen, dass das einfach so eine individuelle Sache ist. Ich glaube es gibt da einfach keinen Konsens. Grundsätzlich gilt aber auch hier oft: Der Ton macht die Musik und meistens spürt man, was mitschwingt.

Wie reagieren Menschen nach deiner Erfahrung auf die
äußerlichen Merkmale von Schwarzen?

Ich kenne Leute, die auf “Schokobabies” total krass reagieren. Ich finde das irgendwie immer ein bisschen komisch. Und generell schwingt bei vermeintlichen Komplimenten oft irgendwas Komisches mit. Ich habe z.B. schon Sätze gehört, wie „Für ne Schwarze bist du ganz hübsch“. Oder meine Schwiegermutter hat mir mal von ihr bekannten Leuten erzählt, die in den USA ein dunkelhäutiges Baby in Pflege haben und es beschrieben: „Das ist so dunkel, so ganz ganz dunkel – aber total süß. Und nicht so mit den Merkmalen, die manchmal nicht so schön sind.“
Schönheit liegt im Auge des Betrachters. Aber das geht irgendwie nochmal in ne andere Richtung. 

Wie empfindest du vermeintlich „positive“ Zuschreibungen,
wie „alle Schwarzen können singen“?

Schon komisch irgendwie. Ich bekomme auch öfter den Satz „Ja, ihr habt’s ja auch im Blut“. Also es ist wirklich Teil der Kultur, dass unglaublich viel gesungen und getanzt wird. Gewissermaßen machen gewisse Peaks der Kultur einen ja auch aus. Trotz dem, dass jeder singt, kann nicht jeder singen – und auch nicht tanzen. Aber wir tun’s. Ich singe total gerne und kann aber trotzdem nicht singen, weil ich schwarz bin. Ich kann einfach singen. Da ist wieder diese Grenze, die unnötig gesetzt wird.
Wenn es jemanden wirklich interessiert, kann man anstatt von „Ihr habt’s ja auch im Blut“ einfach fragen: „Hey, bist du viel mit Musik und Tanz groß geworden?“ Dann kann ich halt auch sagen, ob es bei mir zutrifft oder nicht. Könnte ja auch sein, dass ich adoptiert wurde und mit Nachnamen Naumann heiße.

Zum einen wird aktuell Diversity voll gefeiert und dass jeder stolz auf sein Alleinstellungsmerkmal sein soll. Gleichzeitig wird aber durch die krasse Sensibilisierung für Diskriminierung gefordert, dass alle so neutral und gleichartig behandelt werden, als ob wir alle gleichgeschaltet wären. Das verwirrt mich manchmal. Wann darf man die Kultur ansprechen/hervorheben, wann ist es unangebracht?

Grundsätzlich möchte ich eigentlich nicht, dass meine Hautfarbe oder mein anderer kultureller Hintergrund immer im Vordergrund steht. Ich fühle mich aber auch nicht, als ob mein Hintergrund ausgeklammert ist, wenn ich behandelt und aufgenommen werde wie alle anderen.
Die Frage „Wo kommst du eigentlich her?“ finde ich persönlich nicht unangebracht, weil ich ja tatsächlich woanders geboren bin. Aber da spreche ich auch nur für mich, für jemand anderes kann das auch wiederum total schlimm sein das ständig gefragt zu werden. 
Die meisten fragen mich auch gar nicht. Entweder weil es sie nicht interessiert oder weil es tatsächlich nicht relevant ist. Wenn dann doch mal ne Frage kommt, schätze ich das dann auch. Oft lerne ich Leute kennen, die dann irgendwann fragen „Du, bei dir gibt es ja auch noch was anderes.“ Da kann man dann ein ganz anderes Gespräch führen, als wenn direkt bei der ersten Begegnung jemand fragt: „Wo kommst du her und kannst du auch einen Sonnenbrand kriegen?“ Ich bevorzuge also eher, dass es nicht im Vordergrund steht oder dass das Ziel von Fragen auch ein Gespräch ist.

Wo siehst du Unterschiede, in dem wie deine Kinder aufwachsen und ihren Alltag erleben und deinem? Gibt es Unterschiede? Hat der Umgang in Deutschland mit Menschen anderer Hautfarbe sich deiner Erfahrung nach verbessert oder verschlechtert?

Letztes Jahr hatte mein Mann (weiß, Amerikaner) ein Erlebnis mit meinem jüngsten Sohn. Er wollte mit ihm in Paderborn in den Bus steigen und der Busfahrer sagte etwas Abfälliges in Richtung meines Sohnes und hat die beiden nicht in den Bus einsteigen lassen. Mein Sohn hat das ein Glück nicht mitbekommen. Für ihn war nur unverständlich, warum sie auf den Bus warten, der Bus kommt und sie nicht einsteigen. Mein Mann kam nachhause und hat innerlich so getobt. Für unseren Sohn hat er sich sehr zusammengerissen, aber das war schon krass. 
Wenn ich an meine Jungs denke, dann bete ich echt. Die werden ihre eigenen Erlebnisse mit Ausgrenzung machen, auch wenn ich hoffe, dass das nicht sein muss. Ich weiß nicht, wie viel sich tatsächlich geändert hat. Für mich hat der Umzug aus dem Osten nach NRW damals definitiv einen Unterschied gemacht. In Fürstenwalde war die Fremdenfeindlichkeit insgesamt doch präsenter.
Unterschiede, die ich selber setze: Ich möchte mit meinen Kindern sprechen und ihnen Ängste nehmen. Ich will schon, dass sie wissen, wo ich herkomme und welche Gene sie in sich tragen. Aber ich will sie vor allem stärken in dem, wer sie sind und was sie können und dass sie nicht von Angst geleitet leben müssen.

Was gibt dir Kraft? Hoffnung?

Mein Mann setzt sich gerade sehr kritisch und auch fundiert mit dieser ganzen Blacklivesmatter-Bewegung auseinander. Mir raubt die Thematik oft eine Menge Kraft, weil es sich manchmal so anfühlt, als würde eine ganzheitliche Betrachtung persönliche Erfahrungen relativieren. Mein Mann lockt mich hier immer wieder aus meiner Komfortzone, mich nicht nur mit meinem persönlichen Schmerz und eigenen Erfahrungen zu befassen, sondern auch den Gesamtkontext zu sehen und eine fundierte Meinung zu entwickeln. Und dass er das tut, gibt mir gleichzeitig auch Kraft und hilft mir nicht angstgetrieben zu denken und zu handeln. Spätestens, wenn meine Kinder mal schwierige Erfahrungen machen, muss ich hier einfach schon an einem anderen Punkt sein. 
Mir ist bewusst, Rassismus gibt es schon lange und wird es geben, solange Menschen auf dieser Erde rumlaufen. Das ist absolut ungerecht. Und die einzige Hoffnung, die mir da bleibt, ist mein Glaube an Gott. Ich glaube, wenn ich den nicht hätte, dann könnte ich an so einem Thema echt verzweifeln – weil es so unfair ist. Es gibt so viele Themen, die unfair sind, aber gerade, wenn dein Sein an sich so infrage gestellt wird … das schmerzt einfach. 
Wenn ich mir angucke, dass in den Staaten gerade fast bürgerkriegsähnliche Zustände ausbrechen – das kann auch nicht richtig sein. Also trotz gefühltem jahrhundertelangem Schmerz und Wut, da in so eine Zerstörung aufzufahren … Ich finde es wichtig ganz klar zu bennen: Das ist auch falsch.

Persönliche Anregungen:

  • ein Instagram-Profil, das anonym persönliche Erfahrungen mit Alltagsrassismus teilt: @wasihrnichtseht
  • damit Kinder schon von klein auf alle ihre Freunde und Freundinnen malen können, wie sie wirklich aussehen und verschiedene Hautfarben als selbstverständlich anerkennen: https://www.hautfarben-buntstifte.de

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s