WELTENTDECKERINNEN

5 Frauen beschreiben wie sie ihren Urlaub gestalten und was ihnen auf Reisen wichtig ist. Sie haben die unterschiedlichsten Erfahrungen und Vorlieben. Lass dich gerne inspirieren und teile auch deine eigenen Erfahrungen und Vorlieben.

WELTENTDECKERIN LAURA

Kommt das Wort „Urlaub“ oder „Reisen“ auf, kommen bei mir direkt verschiedenste Erinnerungen hoch. Ein paar Erinnerungen teile ich in kurzen Stichworten mit euch. 

Urlaub mit Freunden: Spaß, campen, unter freiem Himmel schlafen, wandern, grillen, Ryanair Flüge, Handgepäck, minimalistisch, See, Meer, Sonne, Berge. 
Länder: Bozen Südtirol, Gran Canaria, Holland, Portugal Surfcamp, Schweden.

Urlaub mit Familie: jeder versucht das ihm Wichtige noch ins Auto zu stopfen, lange Autofahrten, gemeinsames kochen und essen, Spieleabende, Spaziergänge, Fahrradtouren, Meer, Berge, Snowboard/ Skiurlaub, Essen gehen, Tourismus, Sigthseeing.
Länder: Italien, Österreich, Nordsee, Ostsee, Mittelmeer Kreuzfahrt, Prag.

Urlaub allein: schwerer Abschied am Flughafen, unsicheres Englisch reden um irgendwie weiterzukommen, Geld wechseln, Flug verpasst, Familie im Ausland besuchen, Jüngerschaftsschule, Auslandseinsatz, neue Kulturen kennenlernen, mittendrin sein.
Länder: Paraguay, Canada, Hawaii, Bali.

Urlaub mit Ehemann: Surfen, Ferienwohnungen, Abenteuer, Autofahrten, Wartezeiten am Flughafen, lange Flüge, Crossmotorrad fahren, erkunden, Straßenfood, Air BnB, Praktikum, Elternzeit, Strand, Menschen kennenlernen, im Auto übernachten, wild camping, Flitterwochen, Verliebt sein, Romantik, Sonnenuntergänge, Strandspaziergänge, Shopping, Bootstouren, Essen gehen, Cocktails schlürfen. 
Länder: Bali, Gili Insel, Fuerteventura, Portugal, Belgien, Frankreich, Holland, Kirgistan, Gran Canaria.

Am Liebsten bin ich in der Sonne, am Strand, spüre den Sand zwischen meinen Zehen und das Salzwasser auf meiner Haut. Seit wir unsere Tochter haben, ist Urlaub definitiv anders! Nicht schlechter, aber anders…und an das anders, musste ich mich erstmal gewöhnen. Dass ich nicht mehr stundenlang in der Sonne bruzzeln kann und mich ab und an mal ins Meer bewege, hat sich geändert. Früher hatte ich eine Tasche mit Sonnenöl, einem Buch, ein Handtuch und vielleicht noch ne Wasserflasche dabei. Heute gehe ich an den Strand, habe Sandspielzeug dabei und jegliches anderes Gepäck. Drei Taschen gefüllt mit Handtüchern, Sonnenhüte, Wechselbadeanzüge, Spielzeug, Schnuller, Windeln, Feuchttücher, Sonnencreme, essen, trinken, Schwimmflügel und so weiter. Früher klebte ein wenig Sand an meinen Fußsohlen, heute….naja klebt er an ALLEN Körperstellen und ich brauche gar nicht erst den Versuch starten sandfrei zu bleiben. 
Dafür darf ich mit meinem Mädchen Sandburgen bauen, ihr Muscheln zeigen, mit ihr wild im Wasser toben, sie beobachten, wie sie rundum glücklich und zufrieden im Wasser planscht und von Herzen lacht. Ob das erholsam ist? Körperlich nicht immer aber seelisch! Es macht mich wirklich glücklich. 
Und wenn die Kinder groß sind, dann machen mein Mann und Ich wieder zu Zweit Urlaub auf unsere Art und Weise, unabhängig und spontan. Bis dahin freue ich mich auf wilde Familienaction, egal wo, hauptsache mit meiner Bande.

Zum Weiterdenken:

Wenn du deinen ersten Familienurlaub planst, dann sei dir bewusst, dass es anders wird, als du es bisher kanntest. Sei nicht enttäuscht, über ein schreiendes Baby, Sand auf deinem Handtuch oder in deinen Haaren und darüber, dass du dich womöglich nicht mehr stundenlang in die Sonne fletzen kannst. 

Freue dich über den kindlichen Leichtsinn und deinen Mann, mit dem dieses Wunder entstanden ist. Und wenn alles nervt – gönn dir ein Kaffee oder noch besser….EIS!

Hier kannst du noch mehr von Laura lesen.

WELTENTDECKERIN ANNA

Wenn ich an Urlaub denke, fällt mir für die Urlaubsplanung sofort diese Frage ein: Wo soll es hingehen, in die Berge oder ans Meer? Ich würde sagen, dass ich mehr der Wasser- und Meer- Typ bin. Die Berge sind mir nicht fremd, aber am Wasser kann ich mehr und schneller entspannen. Auch wenn es dieses Jahr ein wenig anders verlaufen wird mit dem Urlaub und Reisen, sollte man sich trotzdem die Zeit für die Planung versüßen und vielleicht einfach statt zum Beispiel in Ägypten, diesmal vor der Haustür Urlaub machen Ich finde das Allerwichtigste am Urlaub ist immer noch aus dem gewohnten Umfeld zu kommen, Zeit haben zum Ausruhen und Ausspannen und vor allem neue Kraft zu tanken. Aber gut ist es auch diese Zeit auf einer Freizeit zu verbringen oder mit Familie und Freunden. Wie du oben gesehen hast, mag ich das Meer und die weite Natur –ganz besonders mag ich Dänemark, da bin aber nicht jedes Jahr.In den letzten Jahren habe ich immer versucht, Urlaub und Reisen mit einem Besuch bei Familie und Freunden zu verbinden. So war ich letztes Jahr am Bodensee, um eine Freizeit zu machen. Da hab ich ganz bewusst mal etwas  Neues ausprobiert, in dem ich als Single auf eine Familienfreizeit gegangen bin. Am Anfang hatte ich etwas Bammel davor, aber ich fand das eine tolle Erfahrung. Außerdem habe ich die Zeit am Bodensee mit einem Besuch einer guten Freundin verbunden, die ich sonst viel zu selten sehe. Urlaub in Corona-Zeiten ist aber immer noch eine Frage, mit der ich mich beschäftige und gerade dabei bin nochmal neu meine Urlaubszeit zu planen, da mein eigentliches Vorhaben nicht mehr möglich ist. Mir ist auf jeden Fall wichtig im Urlaub geistlichen Input zu haben und mehr Zeit zum Lesen zu haben, da bin ja nicht unbedingt ortsgebunden. Ich schaue aber gerade noch nach Möglichkeiten wo und wie ich aus meinem gewohnten Umfeld kommen kann, so habe ich in den letzten Tagen einfach auch mal nach den Möglichkeiten in Meernähe geschaut und mit wem ich diesen Urlaub teilen möchte. Ja ich kann mir vorstellen auch komplett alleine zu reisen, aber mit jemand zusammen ist es immer noch schöner. Eigentlich würde ich nochmal den Schritt wagen wollen, komplett alleine zu verreisen, aber  ich muss ehrlich sein, dass ich bis jetzt immer Angst hatte, mir würde zu schnell langweilig werden und der Austausch würde mir fehlen. Wenn ich mich doch im letzten Moment für einen Urlaub in Haustralien entscheiden sollte, werde ich auf jeden Fall ein paar Tagesausflüge einplanen( gerne auch ans Wasser), ein gutes Buch auf dem Balkon lesen und ein Besuch wird auf jeden Fall auch noch eingeplant. Ich glaube meine To Do Liste wird sich wieder sehr schnell mit Ideen füllen.

Zum Weiterdenken:

  • Was ist dir wichtig in deinem Urlaub? Welcher Urlaubstyp bist du?
  • Wie hast du dieses Jahr deinen Urlaub geplant oder nochmal neu planen müssen? 
  • Hast du als Single schon mal versucht alleine zu verreisen? Bist du bereit als Single neues auszuprobieren ? 
  • Planst du kleine Urlaubs- und Entspannungstage mit Tagesausflügen oder einen Tag im Schwimmbad in deinen Alltags-, Wochen- oder Monatsplanung mit ein?

Hier kannst du noch mehr von Anna lesen.

WELTENTDECKERIN DAMARIS

Ich halte mich nicht unbedingt für eine Weltenbummlerin und wenn ich wohl die Wahl zwischen einer Weltreise und meinem Traumzuhause hätte, würde ich mich für letzteres entscheiden. Und trotzdem war auch ich an Orten, die mich sehr berührt haben und habe dort Dinge erlebt, die ich nie wieder vergessen möchte. 
Ob das schwarz-glitzernde Vulkangestein und der überwältigende Skywalk auf Madeira, die Blauwale im Ozean vor Sri Lanka oder auch einfach die Freiheit, die uns beim Rumdüsen mit dem Mietwagen auf Mallorca um die Nase geweht ist, während wir eine schöne Strandbucht nach der anderen ausfindig gemacht haben. Manchmal war der Weg auch mindestens genauso attraktiv wie das Ziel, zum Beispiel bei unserem Roadtrip nach England. Besonders die weißen Kreidefelsen in Dover beim Anlegen mit der Fähre waren wirklich beeindruckend!
Reisen ist für mich, wie der Besuch von Gottes Kunstgalerie, in der sich die Kunstwerke in ihrer Lebendigkeit stets verändern und einzigartige Momente mit dem Betrachter teilen. Auch der Einblick in andere Kulturen kann unglaublich bereichernd und bewusstseinsverändernd wirken. So ist mir zum ersten Mal mit 23 auf Sri Lanka bewusst geworden, wie reich und privilegiert ich eigentlich bin – und ich habe mich geschämt, dass ein Junge, der mein kleiner Bruder hätte sein können, mein Zimmer aufgeräumt hat, anstatt in die Schule zu gehen. Dort ist mir auch bewusst geworden, wie langsam sich ein Land von Umweltkatastrophen, wie dem Tsunami 2004 erholt und dass die Schäden für die Menschen dort real sind, auch wenn der Medienrummel längst vorbei ist. Auch wenn sich unser Hotel wirklich Mühe gab, den westlichen Standards gerecht zu werden – in der Gegend rundherum war auch nach 9 Jahren noch deutlich die Verwüstung zu sehen und hat den Hauch einer Ahnung hinterlassen, wie schlimm die Welle damals gewesen sein muss. 
Ich bin eigentlich erst mit meinem Mann so richtig gereist und ich bin froh, dass wir mittlerweile genau wissen, wie wir am liebsten Urlaub machen und da nicht mehr groß diskutieren müssen. Dieses Jahr war eigentlich Italien geplant, jetzt geht’s aber doch nach Rügen und wir freuen uns schon tierisch unsere kleine Maus im Fahrradanhänger rumzukutschieren, wie die Queen.

Zum Weiterdenken:

  • Was entspannt dich? Woran denkst du als erstes, wenn du ans Reisen denkst?
  • Lieber Meer oder Berge?
  • Hotel oder Selbstverpflegung? 
  • Beim Hotel: Gehört Genuss von gutem Essen auch zum Urlaub oder ist die Location an sich wichtiger?
  • Urlaub mit Freunden? Was ist dir dabei wichtig?
  • Schläfst du lieber aus oder magst du das meiste aus einem Tag herausholen?
  • Magst du es, dich unterwegs mit anderen Urlaubern anzufreunden oder möchtest du lieber die Zweisamkeit genießen?
  • Bist du ein aktiver Urlauber (wandern, schnorcheln, schwimmen etc.) oder möchtest du dich vor allem körperlich ausruhen?
  • Digital Detox, ja oder nein?
  • Gibt es ein Buch/Podcast etc., was man sich gemeinsam vornehmen kann?
  • Wie könnt ihr euch als Paar im Urlaub Zeit für Gott nehmen und ihn in die aktuelle Lebenssituation sprechen lassen, damit die Seele nicht nur baumelt, sondern auch wirklich zur Ruhe kommt?
  • Den Urlaub als ein Statusupdate nutzen: Wo stehen ihr und wo wollt ihr hin? Was liebt ihr gerade am (gemeinsamen) Leben, was ist herausfordernd? Wie könnt ihr wieder einen neuen Fokus in den Alltag bekommen?

Hier kannst du noch mehr von Damaris lesen.

WELTENTDECKERIN MELISSA

In der Vergangenheit haben meine Reisen mich oft ans Meer geführt. Wasser als kühlende Erfrischung in der Nähe zu haben war mir wichtig, vor allem wenn es in heiße Gegenden ging. Denn große Hitze bekommt mir eher nicht so gut. Weshalb ich auch langes Sonnenbaden nicht wirklich genießen kann. Aber eine wohlige Wärme zu spüren, die Freiheit von luftiger Kleidung zu genießen und keine Jacke dabei haben zu müssen – das gehörte zum Urlaub dazu. 
In den letzten Jahren habe ich meine freie Zeit aber auch anders verbracht und das Wandern für mich entdeckt. Eine meiner schönsten Reisen erlebte ich gemeinsam mit zwei Freundinnen auf dem Wicklow-Way in Irland. Die Größe und Schönheit der Natur sind jedes Mal überwältigend. Dann kann ich gar nicht anders als über Gott zu staunen und fühle mich ihm ganz nah. Mir wird bewusst, wie gering ich bin und wie groß er ist und das rückt meine Perspektive zurecht und erfüllt mich mit Dankbarkeit. 
Der erste „Urlaub“ mit meinem Verlobten (wir haben eine Gemeinde in Texas bei der Durchführung eines Soccer-Camps unterstützt) ließ mich das erste Mal Europa verlassen. 
Der zweite Urlaub (auf Kreta) führte mich in den Genuss eines All-inclusive-Services ein und ich fuhr zum ersten Mal Jet-Ski. Außerdem bekam ich dort meinen Heiratsantrag, was diesen Urlaub natürlich umso unvergesslicher macht. 
So haben mich die Urlaube mit meinem Liebling also schon jetzt dazu gebracht, Dinge zu erleben, die ich vorher noch nicht kannte und da er definitiv ein Weltenbummler ist, wird das auch weiterhin so bleiben. Das fordert mich manchmal heraus, da ich mich in unbekannten Situationen oft sehr unsicher fühle. Aber mit ihm an meiner Seite fühle ich mich geborgen, egal wo ich bin. 
Wenn dieser Beitrag veröffentlicht wird, befinden wir uns hoffentlich in unseren Flitterwochen. Wir hatten ein wunderschönes Ziel mit einem herrlichen Hotel. Das ist leider aufgrund von Corona ins Wasser gefallen und jetzt, eine Woche vor der Hochzeit, wissen wir immer noch nicht, wo es hingehen wird. Weg wollen wir – das steht fest. Wohin ist uns im Moment eigentlich auch relativ egal. Einfach rauskommen und Zeit zu zweit haben – die Sahnehaube obendrauf wäre, wenn es dort warm ist, dann geht es auch meinem Verlobten so richtig gut.
Ob es bedenklich ist, jetzt schon wieder zu Reisen, können wir nur schwer einschätzen. Aber wir wollen uns die Flitterwochen nicht nehmen lassen und wagen es.

Zum Weiterdenken:

  • wenn du selbst verlobt  bist: von vielen verheirateten Paaren haben wir gehört, dass die Zweisamkeit, das Rauskommen und die Erholung nach der Hochzeit Gold wert sind – und auch wenn diese Erfahrung bei mir selbst noch aussteht, klingt das für mich nachvollziehbar und ich möchte es dir auch ans Herz legen.
  • ich habe noch viele Traumreiseziele: ich möchte unbedingt mal die Nordlichter sehen, von Schlittenhunden gezogen werden, Wale in freier Natur erleben und vielleicht mal den Jakobsweg abwandern – was sind deine Traumziele? Und ist es vielleicht an der Reihe, an der Verwirklichung eines dieser Träume zu arbeiten? 

How to handle a woman like me:

Ich möchte niemandem auf die Füße treten, aber selbst vor Corona haben wir kritische Anmerkungen zu unseren Flitterwochen-Plänen bekommen. Und ja, natürlich könnte man das Geld auch anders sinnvoll nutzen und ja, Zuhause kann es auch schön sein. Und jetzt wo eine Pandemie die Welt umklammert könnte man seine Flitterwochen auch verschieben. All dies sind berechtigte Anmerkungen und wir können sie nachvollziehen. Aber die Flitterwochen waren uns von Anfang an wichtig und Flitterwochen sind nun mal Flitterwochen – die hat man nur einmal im Leben, und zwar nach der Hochzeit. Sonst ist es doch nur ein Urlaub… 
Wir haben uns das gut überlegt und wollen sie uns gerne gönnen. Weniger Gegenwind wäre an mancher Stelle schön gewesen.

Hier kannst du noch mehr von Melissa lesen.

WELTENTDECKERIN DORINA

Raus in die weite Welt. Das macht Spaß. Beim Reisen liebe ich den Nervenkitzel vom Aufbruch ins Ungewisse, das Abenteuerliche. Und beim tatsächlichen Unterwegs sein, bricht die Vorstellung vom großen Ungewissen in viele kleine Details. Egal ob ich zuhause oder unterwegs bin, das ganze Leben besteht doch nur aus der Summe vieler kleiner Momente. 

Meine Reisearten

  • Einmal im Jahr fahre ich mit meiner besten Freundin ein paar Tage raus und wir machen einen handyfreien Urlaub. Wir fahren nie weiter als eine Stunde weg, aber Hauptsache wir können abschalten und haben Qualitytime. Unsere Urlaube haben uns schon in einen abgelegenen Ort gebracht, in dem Samstagmittag die Läden schließen, auf einen Campingplatz und letztes Jahr durften wir ein Tinyhouse einweihen.
  • Nach meinem Schulabschluss habe ich ein Auslandsjahr (mit Christliche Dienste) in Paraguay gemacht. Das war eine Zeit, die mich bis heute positiv prägt und in der Zeit habe ich das Reisen für mich entdeckt. Ein Auslandsjahr kann ich nur empfehlen.
  • Während meines Studiums habe ich ein dreimonatiges Auslandspraktikum (mit ChanceMent) auf den Philippinen gemacht. Auch das hat mich bis heute geprägt und mein Leben sehr beeinflusst. Es tut gut andere Kulturen und Lebensweisen kennen zu lernen und sich davon inspirieren zu lassen.
  • Campen und draußen unterwegs zu sein macht mir große Freude. Es hat für mich einfach etwas sehr ursprüngliches. Das fasziniert und begeistert mich.
  • Früher war mein Highlight im Jahr ein Sommerlager, bei dem ich jetzt aktiv mitarbeite. Ich liebe es, quasi draußen in Zelten zu wohnen, aber auch lange Wanderungen zu machen und dort zu übernachten, bis wo man eben gekommen ist.  
  • Jetzt in Coronazeiten finde ich Campertouren als Surfurlaub sehr spannend und erholsam. Es ist toll, so unabhängig zu sein.
  • Ein weiterer geplanter Urlaub ist ein Wochenende mit meiner Familie, das wir meinen Eltern letztes Jahr zu Weihnachten geschenkt haben. Wir hatten uns dazu entschieden nichts Materielles sondern Zeit zu schenken. Wo es genau hin geht steht noch nicht fest.

Finanzen
Reisen muss nicht teuer sein!!

  • Meine letzte Südamerikareise habe ich durchs Plasmaspenden finanziert. 
  • Ich habe auf Gran Canaria in einem Hostel mitgeholfen und konnte dafür, in dem Hostel direkt am Meer wohnen. Workaway kann ich weiterempfehlen an alle, die lange und günstig reisen wollen, und auch ein paar Stunden am Tag mithelfen würden. 
  • Wenn ins Auto eine Matratze passt, spricht doch nichts mehr gegen eine Campertour, oder? Damit spart man sich die Übernachtungskosten.

Zum Weiterdenken:

Mich interessiert das umweltbewusste Reisen – welche Erfahrungen hast du dabei gesammelt?
Was ist dein Lieblingsort oder dein Traumziel und wie oder mit wem reist du am liebsten? Nutze gerne die Kommentarfunktion

How to handle a woman like me:

Wenn ich Leute kennen lerne, erzähle ich sehr oft von meinen Reisen, weil mich diese Zeiten bis heute sehr prägen. Keine Sorge, das legt sich mit der Zeit wieder.

Hier kannst du noch mehr von Dorina lesen.

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