NETZWERKERINNEN

5 Frauen beschreiben, wie sie ihren eigenen Beziehungsstatus wahrnehmen und was sie sich von anderen Gruppen wünschen. Was diesen Blog zum Besonderen macht, ist dass jede aus ihrem eigenen Beziehungsstatus heraus ehrlich ihre Empfindungen und Eindrücke teilt. Zum Ende jedes Artikels werden Tipps zum Umgang miteinander und Gedankenanstöße für Frauen in ähnlichen Lebenslagen gegeben.

NETZWERKERIN ANNA

Im Moment gibt es immer mehr Singles in meiner Generation, aber auch allgemein steigt die Tendenz in der Gesellschaft. Man kann es auch im christlichen Kontext stärker wahrnehmen, deshalb wird mittlerweile weitergedacht und neue Dinge entwickelt (Ergänzung: darüber erschien im Februar ein Buch(Titel : Christliche Singles -Wie sie leben , glauben und lieben von Tobias Faix , Tobias Künkler und Johanna Weddigen )über die erste christliche Single Studie im SCM Verlag). Als erstes  mache ich bewusst einen Exkurs in mein Berufsfeld und so ein wenig in die Gesellschaft: Es gibt immer mehr Personen, die im Alter alleine zu Hause leben. Zum Einen sorgt das lange für die eigene Mobilität, kann aber gerade bei fehlendem Unterstützungsnetzwerk von Familie, Nachbarn, Freunden und Pflegedienst gerade nach einem Krankenhausaufenthalt dazu führen, dass die Person dann nicht mehr alleine zu Hause wohnen kann. Beim nächsten Teil möchte ich, besonders den Gemeindekontext betrachten. Erst jetzt fällt mir wieder auf, dass ich früh mit dem Singledasein konfrontiert wurde : 3 Freundinnen meiner Mutter sind Singlefrauen und waren mir seit ich klein bin ein gutes Vorbild in dem Bereich. Ich bin  in einer Großfamilie aufgewachsen, wo der Status nicht wirklich wichtig wahr. Ich bin zufrieden mit meinem Leben als Single und genieße diese Zeit auch sehr und setze mich bewusst für Gott ein , kenne es aber die up and down Krisen mit dem Thema zu haben und Herausforderung zu erleben. Gerade wenn alle deine Freundinnen und auch jüngere Geschwister gefühlt alle heiraten. Es ist aber eine Frage der Herzenshaltung wie ich in den letzten Jahren lernen durfte! Ich kann mich mittlerweile von Herzen mitfreuen!! Kannst du dich mitfreuen oder erzeugt es Neid bei dir? Oder kommen Gedanken wie ”Gott, hast du mich vergessen?” Ich kann dich beruhigen, diese Krisen kommen immer wieder im Leben aber die Frage ist, wie gehe ich damit um und lasse ich mich davon gefangen nehmen? Ein paar Dinge haben mich aber gestört und ich höre diese Sachen immer wieder, wenn ich mich mit anderen Singles unterhalte: Als Erinnerung, ein Single möchte die  Sätze wie: „Warum heiratest du denn nicht? Hast du immer noch niemanden gefunden?” oder “Ich verstehe nicht, warum du noch nicht verheiratet bist!!” nicht gerne hören. Es ist schön, wenn die Leute für einen beten, das können sie auch gerne machen, aber zu etwas hindrängen, dass es Zeit ist einen Partner zu haben/ zu finden, sollte tunlichst sein gelassen werden. Mein Lernprozess war aber in den letzten Jahren mit Gottes Hilfe immer wieder neu, dass ich auch als Einzelperson mich bewusst für Gott einsetze und neue Sachen entwickle, Gaben weiter entdecke und ausbaue und nicht darauf warte bis ich mit meinem zukünftigen Partner vielleicht das alles zusammen machen kann. 

Zum Weiterdenken:

  • Habe Ansprechpartner, z.b. gute Freundin, die  Mama und verheiratet ist. Sie hatte ja auch mal eine Singlezeit. Man kann sich gegenseitig ermutigen und voneinander lernen.
  • Kontakt in verschiedenen Arbeitsbereichen der Gemeinde ist wichtig, gerade um Singlethemen in einer Predigt oder Frauenevent einzubauen. 
  • Kontakt zu anderen Singles, mit denen du dich austauschen kannst und auch über schwierige Phasen oder Krisen, die ihr zusammen hindurch gehen könnt
  • Nutze Seminare und Bücher, die sich mit dem Thema beschäftigen und tauscht euch mit Personen aus, die verheiratet sind oder gerade Mutter geworden sind , denn oft muss man auch die Perspektive wechseln lernen um seine Situation nochmal bewusster wahrzunehmen und nochmal anders auf seine eigene (manchmal scheinbar) ausweglose Situation zu schauen.

Jetzt noch ein paar  persönliche Fragen für dich (weil du mir unglaublich wichtig bist): 

  • Kennst du diese Krisen? Wie gehst du damit um? Achtest du auf deine Herzenshaltung?
  • Kennst du das Thema Neid? Wo warst du in letzter Zeit neidisch auf jemanden, der genau das hatte was du dir gerade sehnsüchtig wünscht? 
  • Wenn du dich reflektiert hast, geh zu Gott und lasse das los!!

How to handle a woman like me:

Fragen wie : „Warum bist du eigentlich noch Single?“ und sowas wie „Wäre es nicht langsam mal Zeit?“ kommen überhaupt gut bei mir an! Ausserdem höre ich mir gerne Tipps an und du kannst gerne für beten– bitte aber nicht zu aufdringlich !
Wenn es an der Zeit ist und es eine Veränderung gibt, wirst du es persönlich von mir erfahren !

Hier kannst du noch mehr von Anna lesen.

NETZWERKERIN DAMARIS

Seit März 2020 sind Harry und ich 7 Jahre verheiratet. Nach früherer Zeitrechnung hätten wir somit das „verflixte 7. Jahr“ geschafft. Mit unserer Hochzeit hat sich mein Leben definitiv verändert. Und mit dem bisschen Erfahrung kann ich immerhin schon mal bestätigen, dass verheiratet oder in einer Beziehung zu sein nicht bedeutet, dass das Leben immer rosarot ist. Wer das glaubt, glorifiziert das ganze Thema in jedem Fall. Denn es gibt sie, die schweren Zeiten.

Doch vor allem ist da Liebe. Und genau die macht das gemeinsame Leben so verletzlich, so filigran und so kostbar. Ich liebe es jemanden zu haben, der mir den Spiegel vorhält, den ich mit meinen tiefsten Ängsten und Gefühlen ungefiltert konfrontieren kann. Und gerade wegen dieser Tiefgründigkeit gibt es auch niemanden, der mich so wütend machen kann und dem ich emotional so ausgeliefert bin. Dieser Aspekt wird oft ausgelassen, wenn es um die Ehe geht – dabei empfinde ich ihn fast am wertvollsten.

Ich bin dankbar, dass ich einen Mann habe, mit dem ich Ehe nicht als etwas definiere, womit das Ziel erreicht ist. Sondern, dass es vor allem eine Reise ist, in der wir uns in Flexibilität und Veränderung herausfordern, unseren Lifestyle gegenseitig (oft aufs Schärfste) hinterfragen und gemeinsam Dinge wagen, die wir uns alleine niemals getraut hätten. Und auch, wenn Harry und ich uns in vielem wirklich unterscheiden, in dieser Reise-Sache sind wir uns einig. 

Wir haben uns viele Jahre beruflich ausprobiert, haben gearbeitet, sind beide nochmal studieren gegangen und beschäftigen uns aktuell damit, wie wir all unsere Lebensträume mit einem Familienleben vereinbaren können. Ich habe ein Bedürfnis, die Rollen, die ich habe, bewusst zu leben. So hinterfrage ich auch meine gelebte Rolle als Ehefrau immer wieder – geistlich, gesellschaftlich und persönlich. Und trotz alledem bin ich weiterhin ein Individuum und erlebe Vieles, wie ich es auch ohne verheiratet zu sein getan habe. 

Zum Weiterdenken:

Hier ein paar Impulse, die dir in deiner Situation als verheiratete Frau vielleicht weiterhelfen:

  • Macht eure Ehe zu EUERM Ding.
  • Erkämpft euch geistliche Einheit, z.B. durch gemeinsames Gebet – das glättet viele Wogen und richtet auf gemeinsame Ziele aus.
  • Was brauchst du für deine Lebensqualität, damit dein Partner eine entspannte Ehefrau genießen kann? Selbstliebe ist auch wichtig, um Nächstenliebe leben zu können.
  • Sucht euch Vorbilder und lasst euch inspirieren, wie eine Ehe kreativ und erfolgreich gestaltet werden kann. 

How to handle a woman like me:

Ich finde es immer sehr wertvoll, auf Menschen zu treffen, die nicht einfach von bekannten oder traditionellen Rollenverteilungen in meiner Ehe ausgehen und demnach auch nicht schockiert sind, wenn man das ein oder andere anders macht. Daran möchte ich selbst in Begegnung mit Paaren arbeiten.

Hier kannst du noch mehr von Damaris lesen.

NETZWERKERIN DORINA

Singlesein finde ich toll. Ich genieße es, unabhängig zu sein und reisen zu können, wann, wohin und wie lange ich es will. Ich kann eigene Träume frei entwickeln und ausleben. Mir sind Freundschaften sehr wichtig und ich habe genug Zeit, um in sie zu investieren. Ich sehe die positiven Seiten am Singlesein und nutze diese.

Ich habe neulich eine interessante Entdeckung gemacht. Als ich zwei Monate gereist bin, war ich überrascht, dass es dort, wo immer Neues passiert ist und ich viele Leute kennen gelernt habe, der Beziehungsstatus fast keine Rolle mehr gespielt hat. Da ist mir aufgefallen, wie oft das Thema Beziehungsstaus und Singlesein in meiner Heimat, in festen Strukturen Thema war. Es wurde nicht immer angesprochen, sondern es war oft einfach unterschwellig da. Das ist an sich okay, aber irgendwann nervig und unangenehm, da Singlesein allgemein als ein Zustand angesehen wird, in dem man noch nicht fertig ist, oder der bald zu verlassen ist. Ich mache mal einen provokanten Vergleich. Mir scheint es, als könne man Singles mit Entwicklungsländern und Paare mit Industriestaaten vergleichen. Die Industriestaaten, gehen davon aus, dass die sogenannten Entwicklungsländer dahin kommen sollen und werden, wo sie gerade sind und dieser Zustand das Beste für alle sei. Das ist aber nicht (immer) dran. Ich wünsche mir von anderen Gruppen Gespräche ohne Mitleid und mit gegenseitigem ehrlichem Interesse. Ich wünsche mir bei einer Freundschaft eine Zweierbeziehung in der nicht auch der Partner alles weiß was ich meiner Freundin erzählt habe.

Zum Weiterdenken:

  • Träume! Mal dir dein Leben aus, wie du es gerne hättest und lass große Träume zu. Schreibe diese Träume auf und mache kleine Schritte in Richtung Umsetzung. Nach einiger Zeit kannst du staunen, was passiert ist.
    • Für Christen: Wen wir groß träumen und daran glauben und darauf vertrauen, dass Gott uns zur Seite steht und Gelingen schenkt, dann ehrt ihn das, denn für Gott ist nichts unmöglich.
  • Erkenne deinen Wert! Du bist wertvoll, egal wie es dir geht, was du machst oder in welchem Beziehungsstatus du bist. Mache dir das täglich bewusst!
    • Kleine Challenge: schreibe alles auf, was dir Positives über dich einfällt und was dir an dir gefällt. Überlege auch was andere Menschen schon Positives über dich gesagt haben (Kindergärtnerin, Lehrer, Eltern, Geschwister, Freunde, Nachbarn, …)
  • Reise! Für Singles ist es oft eine Herausforderung alleine zu reisen. Aber Reisen ist so ein Segen für einen selber. Wag dich und trau dich alleine zu reisen, du wirst garantiert neue Leute kennen lernen.
  • Single sein ist toll! Mein Ziel ist es nicht, meinen Beziehungsstatus zu ändern. Sondern ich will glücklich sein. Und das bin ich jetzt schon. Wie sieht es da bei dir aus? Glück hängt nämlich nicht vom Partner ab.

How to handle a woman like me:

  • Bitte bemitleide mich nicht, dass ich Single bin. Ich bin es nämlich liebend gerne.
  • Fragen wie „Warum bist du denn noch Single? Du bist doch so ein toller Mensch“ oder „Wann ist es denn bei dir endlich soweit?“ machen keinen Sinn, denn darauf gibt es keine wirkliche Antwort.

Hier kannst du noch mehr von Dorina lesen.

NETZWERKERIN LAURA

Als Ehefrau und Mutter hat man nicht nur Verantwortung für sich selbst, sondern außerdem für seinen Ehemann und das Kind. Beide verlassen sich auf einen, gehen Kompromisse ein, halten schlechte Launen aus und stärken das Familienleben. Damit die gemeinsame Zeit nicht nur von Aufgabenteilung und Erledigungen geprägt ist, müssen wir uns immer wieder bewusst Zeit füreinander nehmen. Zeit, in der wir nur als kleine Familie zusammen sind und alle anderen Aufgaben mal beiseite lassen. Aber auch Zweisamkeit in der Ehe sollte nicht zu kurz kommen, mal einen Kinderfreien Abend, ein Date auswärts oder heimelig Zuhause bei Kerzenschein. Wir merken momentan verstärkt, wie wichtig das ist. Mein Mann besucht zur Zeit die Meisterschule und ist dann jede zweite Woche (eine Woche lang) weg. Das ist dann schon herausfordernd allein mit unserer Kleinen zu sein, sich um alles kümmern zu müssen und vor allem für alles die Verantwortung zu tragen. Unsere Tochter bekommt das auch immer mehr mit, dass der Papa dann wieder länger weg ist. Sobald er seine Sachen packt, wird sie ganz anhänglich. Das Ganze geht nur noch bis Juni und wir freuen uns schon sehr drauf, dann wieder mehr gemeinsame Zeit zu haben.

Zum Weiterdenken:

  • Ich weiß, du hast womöglich unendlich viele Aufgaben, aber schlussendlich kann alles warten oder aufgeschoben werden, denn verlorene Zeit für deinen Mann und deine Kinder kannst du nicht zurück holen. Deshalb nutze die Zeit. Nimm dir Augenblicke, in denen du kurz inne gehst, deine Familie beobachtest und dankbar bist, für den verrückten Haufen, der dir manchmal den letzten Nerv raubt
  • Plane dir Zweisamkeit für deine Ehe ein! Wenn Mama und Papa glücklich sind, sind es die Kinder meistens auch. Redet miteinander, auch mal ohne die Kinder oder die Arbeit ins Gespräch einfließen zu lassen. Ihr könnt euch auch einen festen Tag / Abend in der Woche einplanen, an dem ihr einen Eheabend macht. Das kann ganz unterschiedlich aussehen, z.B ein Date außerhalb, oder ganz einfach Pizza bestellen, Wein genießen und miteinander ins Gespräch kommen

How to handle a woman like me:

Von anderen Gruppen wünsche ich mir Verständnis, für die Strukturen, die man sich im Laufe der Zeit aufgebaut hat, dass der Mittagsschlaf der Tochter beispielsweise eingehalten wird und man seine Termine dann auch nur drum herum planen kann / möchte. Jede Mami weiß, wie unruhig und nervig ein nichtausgeschlafenes Kind sein kann und das ist weder für das Kind noch für die Mama schön.

Hier kannst du noch mehr von Laura lesen.

NETZWERKERIN MELISSA

Meinen aktuellen Beziehungsstatus kann ich ehrlich gesagt gar nicht so richtig definieren. Denn zum einen bin ich zwar standesamtlich schon verheiratet, aber mein Mann und ich haben uns dazu entschieden, erst nach unserer kirchlichen Hochzeit zusammen zu ziehen. Deswegen hat sich für mich eigentlich nichts geändert. Da mein Mister sogar meinen Nachnamen angenommen hat – ist auch das für mich gleichgeblieben. Deswegen spreche ich von ihm meistens noch als „meinem Verlobten“ und fühle mich selbst als solche.

Nichtsdestotrotz ist meine Verlobungszeit aufregend und spannend und ich genieße sie sehr. Doch bei all der Freude möchte ich nicht vergessen, wie es war, selbst als Single unterwegs zu sein und welche Verletzungen man unter Umständen als solcher erleidet. Denn ich möchte eine Beziehung führen, neben der andere sich nicht überflüssig oder minderwertig vorkommen. Mir ist bewusst, dass das in den allermeisten Fällen nicht die Absicht der Verursacher ist. Trotzdem habe ich genau das oft selbst oder bei anderen erlebt. Hinzu kommt noch der Druck, den man sich selbst macht.

Obwohl man den auch zu spüren bekommt, wenn man verlobt ist 😉 zum Beispiel der Druck, in welche Gemeinde man nach der Hochzeit geht – seine oder meine? Oder eine ganz andere?? Wir waren gerade mal zwei Tage zusammen, da kamen in meiner Gemeinde schon Leute auf uns zu, um zu sagen „wenn ihr heiratet, kommt ihr aber zu uns in die Gemeinde!“ …

Wir versuchen dann, ganz gelassen darauf zu reagieren und solche Entscheidungen in unserem Tempo und nach Gottes Willen zu treffen. Ich denke, es ist wichtig zu einer gemeinsamen Entscheidung zu kommen. Auch wenn wir damit vielleicht nicht alle in unserem Umfeld glücklich machen.   

Diese Zeit steckt voller neuer Entdeckungen über den anderen und sich selbst, voller Organisationsaufgaben und Kreativität, Kompromissen und Vorfreude, was die Hochzeitsplanung und das Leben danach angeht. Und nebenbei will der ganz normale Alltag auch noch etwas Aufmerksamkeit abbekommen. Es ist manchmal einfach viel…

Zum Weiterdenken:

  • als Verlobte: vergiss nicht, wie es sich angefühlt hat, selbst Single zu sein und nimm Rücksicht auf deine Freundinnen, die noch alleine sind – es sich aber anders wünschen.
  • als Verlobte: sei ehrlich zu dir selbst und ihm und redet miteinander!
    • Außerdem empfehle ich einen Ehevorbereitungskurs mit einem Ehepaar, dem ihr vertraut.
  • als Verlobte: genieße die Zeit in vollen Zügen! So etwas erlebt man schließlich (und hoffentlich) nur einmal! 😉

How to handle a woman like me:

Als nicht-Verlobte: sei nicht böse, wenn deine verlobte Freundin für eine Weile eventuell etwas weniger Zeit für dich hat als sonst. Sie hat im Moment einfach sehr viel um die Ohren. Und falls du die Kapazität hast, frag sie doch, wie du ihr eventuell helfen oder sie unterstützen könntest.

Hier kannst du noch mehr von Melissa lesen.

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